Produkt · Mahnwesen
Mahnwesen Software für Selbstständige und kleine Unternehmen
Offene Rechnungen kosten selten am Betrag – sie kosten Zeit und Überwindung. Wer nachhaken muss, tut es meist zu spät. Eine Mahnwesen Software nimmt beides ab: Sie weiß über den Kontoabgleich, welche Rechnung wirklich unbezahlt ist, und verschickt Zahlungserinnerungen und Mahnungen mit deinen Gebühren, sobald das Zahlungsziel verstrichen ist.
Was eine Mahnwesen Software können muss
- Erkennt überfällige Rechnungen automatisch über den Kontoabgleich – statt über eine manuell gepflegte Liste
- Verschickt Zahlungserinnerungen und Mahnungen automatisiert, mit selbst festgelegten Mahngebühren
- Berücksichtigt die gesetzlichen Fristen (Verzug nach § 286 BGB) und zulässige Verzugszinsen
- Dokumentiert den Mahnverlauf pro Rechnung nachvollziehbar
- Lässt sich mit der normalen Rechnungsstellung und dem Banking-Abgleich kombinieren
- Hat einen transparenten Preis – ohne Zusatzkosten pro Mahnung
Invoice Pilot als Mahnwesen Software
Erkennen
Der Kontoabgleich ordnet Zahlungseingänge automatisch den offenen Rechnungen zu. Was unbezahlt bleibt, wird als überfällig erkannt – ohne manuelle Liste.
Mahnen
Zahlungserinnerungen und Mahnungen gehen automatisch in deinem Namen raus – mit den von dir festgelegten Gebühren. Die rechtlichen Grundlagen zu Gebühren, Fristen und Verzugszinsen.
Nachverfolgen
Zu jeder Rechnung bleibt nachvollziehbar, wann welche Erinnerung oder Mahnung verschickt wurde – wichtig, falls es doch einmal weitergeht.
Mahnwesen Software vs. manuelles Nachhaken
Manuelles Mahnen scheitert fast immer an derselben Stelle: Man müsste erst den Kontoauszug durchgehen, um zu wissen, ob eine Rechnung wirklich offen ist. Diese Prüfung fällt aus, also mahnt man entweder gar nicht – oder versehentlich einen Kunden, der längst gezahlt hat. Beides kostet: das eine Liquidität, das andere Vertrauen.
Wenn Rechnungsstellung, Banking-Abgleich und Mahnwesen in einem Tool liegen, entfällt der Prüfschritt. Die Software weiß aus dem Zahlungsabgleich, was offen ist, und mahnt nur das. Ein Datenbestand, ein Abo, 9,99 € im Monat.
Für wen geeignet
- Selbstständige und kleine Unternehmen mit wiederkehrend säumigen Kunden
- Wer manuelles Nachtelefonieren und Erinnerungs-E-Mails vermeiden will
- Wer Mahngebühren und Verzugszinsen konsequent und einheitlich anwenden will
Ehrlich gesagt: Das gerichtliche Mahnverfahren – also der Mahnbescheid beim Amtsgericht – ist nicht Teil der Software. Das bleibt ein manueller nächster Schritt, wenn ein Kunde auch nach mehreren Mahnungen nicht zahlt.
14 Tage kostenlos, danach 9,99 € im Monat
Ein Tarif mit allem: Rechnungen, Mahnwesen, Belege, Kontoabgleich, GoBD-Archiv und DATEV-Export. Keine Kreditkarte für den Test, keine Zusatzkosten pro Mahnung, monatlich kündbar.
Kostenlos startenHäufige Fragen
Wie erkennt die Software, dass eine Rechnung überfällig ist?
Über den Kontoabgleich. Du lädst deinen Kontoauszug hoch beziehungsweise verbindest dein Konto, die Zahlungen werden automatisch den offenen Rechnungen zugeordnet. Alles, was nach Ablauf des Zahlungsziels ohne passenden Zahlungseingang bleibt, gilt als überfällig – ohne dass du Fälligkeiten manuell in einer Liste nachhalten musst.
Kann ich die Mahngebühren selbst festlegen?
Ja. Die Mahngebühren legst du selbst fest, und sie werden bei jeder Mahnung automatisch angewendet. Rechtlich zulässig sind die tatsächlichen Kosten der Mahnung – üblich sind Beträge im Bereich von wenigen Euro. Zusätzlich können Verzugszinsen anfallen. Die rechtlichen Grundlagen dazu erklärt der Ratgeber „Mahnung schreiben“.
Verschickt die Software Mahnungen automatisch oder muss ich sie freigeben?
Invoice Pilot erkennt überfällige Rechnungen automatisch über den Banking-Abgleich und verschickt Zahlungserinnerungen und Mahnungen in deinem Namen – mit den von dir festgelegten Gebühren. Du musst also nicht jede Rechnung einzeln nachverfolgen und nachtelefonieren.
Was ist der Unterschied zwischen Zahlungserinnerung und Mahnung?
Eine Zahlungserinnerung ist der freundliche erste Hinweis, dass eine Rechnung offen ist – meist ohne Gebühren. Eine Mahnung setzt den Kunden formell in Verzug beziehungsweise dokumentiert den bereits eingetretenen Verzug nach § 286 BGB und kann Mahngebühren sowie Verzugszinsen enthalten. Rechtlich ist die Bezeichnung nicht entscheidend, der Inhalt und die gesetzte Frist sind es.
Was kostet die Mahnwesen-Funktion?
Nichts extra. Das Mahnwesen ist im Tarif von 9,99 € pro Monat enthalten – es gibt keine Zusatzkosten pro Mahnung oder pro Zahlungserinnerung. 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte, monatlich kündbar.
Weiterlesen
- → Mahnung schreiben – Vorlage, Gebühren & Verzugszinsen
- → Automatischer Kontoabgleich
- → Rechnung schreiben – Pflichtangaben & Muster
- → Rechnungssoftware für Selbstständige
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